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Benjamin Grosvenor

Benjamin Grosvenor


FRANCK Prélude, Choral et Fugue
LISZT Sonate in h-Moll
ALBENIZ Iberia, Buch I
RAVEL Jeux d’eau, La Valse

Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal
Samstag, 14. Mai, 20 Uhr

Benjamin Grosvenor ist ein gern gesehener Gast beim Berliner Klavierfestival. Sein Debüt feierte der damals erst 19-jährige Grosvenor beim 1. Berliner Klavierfestival im Jahr 2012 und begeisterte Publikum und Presse gleichermaßen

Ein „Tastenstürmer“ und „Visionär am Klavier“ nannte der Tagesspielgel den jungen Briten bei seinen ersten Konzerten beim Berliner Klavierfestival. Heute ist Benjamin Grosvenor in den renommiertesten Sälen der Welt zu hören. Der diesjährige Auftritt ist sein vierter beim Berliner Klavierfestival.

Grosvernor beginnt sein Konzert mit Francks Prélude, Choral et Fugue: einer kleinen Hommage an den spätromanti-schen Komponisten, dessen 200. Geburts-tag in diesem Jahr gefeiert wird.

Liszts Sonate in h-Moll gilt als eines der technisch anspruchsvollsten und bedeutendsten Stücke des romantischen Klavierrepertoires. Die New York Times beschrieb Grosvenors kürzliche Interpretation der Liszt-Sonate bei einem Konzert als „fesselnd“, für die Zeitschrift Gramophone war seine jüngste CD-Einspielung „ideal“.

Die darauf folgende Suite Iberia von Isaac Albéniz (eines der wichtigsten Werke der spanischen Klaviermusik) steht in technischem Anspruch an den Pianisten der Liszt-Sonate in nichts nach. Klangmalerisch geht das erste Konzert des Berliner Klavierfestivals zu Ende mit Ravels Jeux d’eau, den „Wasserspielen“, und La Valse, ursprünglich für Orchester geschrieben und hier in einer Bearbeitung für Klavier des Komponisten selbst zu hören.

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