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Marc-André Hamelin

Marc-André Hamelin

C.P.E. BACH Suite in e-Moll Wq 62/12 HAMELIN Suite à l’ancienne (2020) BEETHOVEN Sonate op. 106, Hammerklavier

Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal Sonntag, 22. Mai, 20 Uhr

Eigentlich braucht Marc-André Hamelin keine Vorstellung in Berlin — das Publikum weiß den Facettenreichtum und die Virtuosität von Marc-André Hamelin spätestens seit seinen drei Auftritten beim Berliner Klavierfestival zu schätzen. Da verzauberte der „Magier am Klavier“ die Zuhörer mit „funkelndem Spott und Leichtigkeit“ (Der Tagesspiegel, 2015). Und der New Yorker vervollständigt: „Hamelins Legende wird wachsen und wachsen, es gibt keinen Pianisten, der im Moment mit ihm vergleichbar wäre!“

In diesem Jahr präsentiert Hamelin ein abwechslungsreiches Programm mit Werken bis in die aktuelle Gegenwart hinein. Er beginnt im Spätbarock mit einer Suite von C.P.E. Bach, die Hamelin selbst auch eingespielt hat und die von der Kritik begeistert aufgenommen worden ist. Anschließend hören wir eine Eigenkomposition, die Hamelin beim Berliner Klavierfestival zum ersten Mal selbst öffentlich aufführen wird. In dieser Suite à l’ancienne verbindet er Elemente im alten Stil des Spätbarocks mit zeitgenössischen Elementen und nimmt uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit und Gegenwart zugleich.

Die zweite Programmhälfte ist Beethovens monumentaler Hammerklaviersonate gewidmet, die „nach Umfang und Anlage (...) über alles hinausgeht, was auf dem Gebiet der Sonatenkomposition jemals gewagt und bewältigt wurde“ (Alfred Brendel).

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