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Benjamin Grosvenor

Benjamin Grosvenor


BACH-BUSONI Chaconne
SCHUMANN Kreisleriana
RAVEL Le Tombeau de Couperin
PROKOFJEW Sonate Nr. 7

Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal
Donnerstag, 11. Mai, 20 Uhr

Sein Debüt feierte der damals erst 19-jährige Grosvenor beim 1. Berliner Klavierfestival im Jahr 2012 und begeistert seither Publikum und Presse gleichermaßen.

„Doch der Jubel einer offenbar fachkundigen und gebannt jeden Ton verfolgenden Zuhörerschaft im Kleinen Saal des Konzerthauses ist ihm gewiss.“ schrieb der Tagesspiegel über das Konzert des Briten beim Klavierfestival 2022.

Glücklicherweise konnten wir Benjamin Grosvenor auch für dieses Jahr verpflichten. Der diesjährige Auftritt ist sein fünfter beim Berliner Klavierfestival.

Grosvenor beginnt sein Konzert mit Ferruccio Busonis Bearbeitung von Bachs Chaconne, dem vielleicht berühmtesten Arrangement dieses Ausnahmewerks. Ohne sich von Bachs Vorlage zu weit zu entfer- nen, verfolgte Busoni das Ziel, die Virtuosität des Streichersatzes auf das Tasteninstrument zu übertragen. Im Anschluss erklingt Schumanns Kreisleriana, ein Schlüsselwerk der romantischen Klaviermusik.

Mit Maurice Ravels Le Tombeau de Couperin gelingt Grosvenor erneut, eine Brücke zwischen (französischer) Barockmusik und der romantischen Klavierliteratur zu schlagen. Beschließen wird er sein anspruchsvolles Programm mit der 7. Sonate von Sergej Prokofjew, die unter Pianisten den höchsten Ruf in technischer und inhaltlicher Hinsicht genießt.

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D+B